Vitrine, Berlin - Kunsthandel - Antiquitäten - Berlin

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Vitrine, Berlin

Objekte
Vitrine
Berlin, um 1830/35.
Wohl nach einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel.
Palisander mit Messingeinlagen, innen Ahorn.
Höhe: 178 cm, Breite: 79 cm, Tiefe: 41 cm, Innentiefe: 32 cm.
Schmaler Sockel mit gewellt profilierter Leiste auf ausgeschnittenen kurzen Füßen. Füße vorne über Eck rund vorgewölbt. Eine aufgesetzte Leiste trennt die geraden Seiten vom konvex-konkav geschwungenem Kopf. Als oberer Abschluß dient eine in die Tiefe führendes, profiliert vorkragendes, oben konvex verjüngtes, schmales Gesims aus massivem Palisander. Die Tür wird durch schmale, säulenartige Rundstäbe eingefasst die als Basis auf dem Sockel münden. Der Kopf der Tür gemäß dem Schwung der Seiten mit Rundstäben eingefasst, die sich oben leicht spreizen. Die Tür mit zwei zarten horizontalen Sprossen. Im Kopfbereich sind die Rahmen der Tür zusätzlich mit Voluten, C-Schwüngen und sparsamer, vegetativer Schnitzerei dekoriert, welche dem Möbel ein neugotisches Aussehen geben. Der Innenraum der Vitrine mit zwei verstellbaren Böden aus Ahorn. Die Vitrine allseitig mit Messingadern eingelegt; im Bereich des Türkopfes münden die Adern in vierblätterigen Rosetten.
Originale Schloß, Schlüssel und Messingbuchse.
 
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