Über uns

Der Kunsthandel Seidel u. Sohn ist seit über 100 Jahren ein Familienunternehmen und wird in der 3. bzw. 4. Generation geführt.Gegründet wurde das Unternehmen 1905 von Hugo Weiland, dem Großvater bzw. Urgroßvater der heutigen Firmeninhaber Bernd und Alexandra Seidel.

Über uns

Der Kunsthandel Seidel u. Sohn ist seit über 100 Jahren ein Familienunternehmen und wird in der 3. bzw. 4. Generation geführt.Gegründet wurde das Unternehmen 1905 von Hugo Weiland, dem Großvater bzw. Urgroßvater der heutigen Firmeninhaber Bernd und Alexandra Seidel.

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Der Kunsthandel Seidel u. Sohn ist seit über 100 Jahren ein Familienunternehmen und wird in der 3. bzw. 4. Generation geführt.Gegründet wurde das Unternehmen 1905 von Hugo Weiland, dem Großvater bzw. Urgroßvater der heutigen Firmeninhaber Bernd und Alexandra Seidel.

Über uns

Der Kunsthandel Seidel u. Sohn ist seit über 100 Jahren ein Familienunternehmen und wird in der 3. bzw. 4. Generation geführt.Gegründet wurde das Unternehmen 1905 von Hugo Weiland, dem Großvater bzw. Urgroßvater der heutigen Firmeninhaber Bernd und Alexandra Seidel.

Die erste Generation

Die seit über 100 Jahren bestehende Firma „Kunsthandel Seidel u. Sohn KG“ wird 1905 Hugo Weiland gegründet. Damals heißt die Firma noch „Hugo Weiland“.

Hugo Weiland ist gelernter Sattler und Tapezierer. Er eröffnet das Geschäft in der Berliner Nettelbeckstraße 5. Die Straße wird im zweiten Weltkrieg vollständig zerstört. Heute befindet sich dort das Uraniagelände.

Er spezialisiert die Firma auf Einrichtungs- und Dekorationsgegenstände, vorwiegend deutscher Provenienz.

Während des ersten Weltkrieges, 1916, fällt der Firmengründer.

Die zweite Generation

Seine Frau Auguste und seine Tochter Margarete leiten das Geschäft für Antiquitäten weiter. Es gelingt ihnen, die Firma durch die schwierige Zeit der Inflation und Weltwirtschaftskrise zu führen. 1925 heiratet Margarete Weiland Ernst Seidel. Das Geschäft wird umbenannt und firmiert fortan unter „Weiland Inh. Ernst Seidel“.

Wiederum eine Zäsur bringt der Zweite Weltkrieg. Das Geschäft wird 1943 durch ein Bombenfeuer zerstört.  1945 gerät Ernst Seidel in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Nach seiner Rückkehr eröffnet er 1947 ein neues Geschäft in der Akazienstraße.

1952 stirbt Ernst Seidel im Alter von nur 57 Jahren. Margarete Seidel setzt abermals die Geschäfte fort. Ein Jahr später verlegt sie die Räumlichkeiten in die Eisenacher Straße.

Die dritte Generation

Bernd Seidel, der gemeinsame Sohn von Ernst und Margarete Seidel, tritt 1956 im Alter von 16 Jahren als Lehrling in die Firma ein.

1971 wird das Unternehmen nochmals umbenannt und trägt seither die Bezeichnung „Kunsthandel Seidel u. Sohn“.

Bernd Seidel leitet von nun an das Kunsthandelsunternehmen und erweitert kontinuierlich die Angebotsschwerpunkte welches vormals vorwiegend aus Barockmöbeln bestand um alle Facetten des Kunsthandwerks und die Sparte Militaria.

1983 eröffnet er neben der Eisenacher Straße eine weitere Filiale in der Fasanenstraße.

Die vierte Generation

Alexandra Seidel, die Tochter von Bernd Seidel, tritt 1990 in die Firma ein und wird 1998 Teilhaberin.

2001 zieht die Firma von der Fasanenstraße in die erweiterten Räume der Keithstraße 19, nach Berlin-Schöneberg.
Die Firma ist damit wieder zu ihren Wurzeln zurückgekehrt, denn man ist jetzt nur wenige 100 Meter vom ehemaligen Gründungssitz entfernt.

Im Mai 2007 eröffnete Seidel u. Sohn eine Dependance in Potsdam.

Im Oktober 2014 schließt Seidel u. Sohn seine Dependance in Potsdam und konzentriert sich auf das Hauptgeschäft in der Keithstraße 19, 10787 Berlin, in der Nähe vom KaDeWe.

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