Preußen Kavallerie-Säbel für Offiziere, Träger: August Erbschloe

Preußen – Landwehr- bzw. Interims-Kavalleriesäbel für Offiziere

– Carl Wilhelm August Erbschloe (1815 – 1869), Fabrikant in Lüttringhausen
bzw. Carl August Erbschloe (1870 – 1925) in Lüttinghausen-Halbach

Bei der preußischen Armee war es möglich, dass Offiziere eine Waffe oder Teile einer Waffe (Klinge) führen durften, die von einem Vorfahren getragen wurde.

3.200,00 €

Preußen

Offizier-Landwehrsäbel bzw. Offizier-Interimssäbel der Kavallerie

Carl Wilhelm August Erbschloe (1815 – 1869), Fabrikant in Lüttringhausen, Sekonde-Leutnant im Landwehr-Bataillon (Essensches) des 36sten Infanterie-Regiments (4tes Reserve-Regiment)1sten und 2ten Aufgebots

(Lit.: Rangliste 1836, Seite 305 bis Rangliste 1842, Seite 267)

bzw. Carl August Erbschloe (1870 – 1925) in Lüttinghausen-Halbach, Ehrenbürger in Remscheid. Seconde-Leutnant in der Reserve des 2. Hessischen Husaren-Regiments Nr. 14 (Lit.: Rangliste 1876/77, Seite 467).

Bei der preußischen Armee war es möglich, dass Offiziere eine Waffe oder Teile einer Waffe (Klinge) führen durften, die von einem Vorfahren getragen wurde.

Länge: 102 cm, Klingenlänge: 83,6 cm, Klingenbreite: 3 cm.

Klinge terzseitig mit einer Schriftreserve geätzt: „August Erbschloe/ auf der Halbach bei Lüttringhausen“. Klinge am Ansatz in einem Querband signiert: „Wester u. Comp.“ bzw. „Solingen“.

Scheide mit gereinigten Roststellen.